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Mir ist zu licht zum Schlafen ...

Achim von Arnim

Mir ist zu licht zum Schlafen,
Der Tag bricht in die Nacht,
Die Seele ruht im Hafen,
Ich bin so froh erwacht.

Ich hauchte meine Seele
Im ersten Kusse aus,
Was ist's, da ich mich qule
Ob sie auch fand ein Haus.

Sie hat es wohl gefunden
Auf ihren Lippen schn,
O welche sel'ge Stunden,
Wie ist mir so geschehn!

Was soll ich nun noch sehen?
Ach, alles ist in ihr.
Was fhlen, was erflehen?
Es ward ja alles mir.

Ich habe was zu sinnen,
Ich hab', was mich beglckt:
In allen meinen Sinnen
Bin ich von ihr entzckt.




Achim von Arnim

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