Balladen
und Gedichte
Songtexte
und Volkslieder
Wissen
und Forschung
Termine
und Aktionen
Umgedichtete
und neue Balladen
Suche
und Links
Forum
Autoren
Themen
Länder

Arndt, Ernst Moritz
Arnim, Achim von
Brentano, Clemens
Browning, Robert
Busch, Wilhelm
Bürger, Gottfried August
Chamisso, Adelbert von
Droste-Hülshoff, Annette von
Eichendorff, Joseph von
Ernst, Otto
Fontane, Theodor
Gerhardt, Paul
Goethe, Johann Wolfgang von
Grillparzer, Franz
Hagedorn, Friedrich von
Hebbel, Friedrich
Heine, Heinrich
Herder, Johann Gottfried von
Hofmannsthal, Hugo von
Housman, A.E.
Hölty, Ludwig Heinrich Christoph
Keats, John
Keller, Gottfried
Kraus, Karl
Liliencron, Detlev von
Meyer, Conrad Ferdinand
Münchhausen, Börries Frhr. von
Mörike, Eduard
Ringelnatz, Joachim
Schiller, Friedrich
Storm, Theodor
Uhland, Ludwig
Weckherlin, Georg Rodolf

Friedrich Schiller

* Geboren am 10.11.1759 in Marbach am Neckar.
† Gestorben am 09.05.1805 in Weimar.

Am 10. November 1759 wurde Johann Christoph Friedrich Schiller in Marbach als erster und einziger Sohn des Intendanten Johann Caspar geboren. Er besucht die Dorfschule in Lorch und später die Lateinschule in Ludwigsburg. Bereits im Jahr 1772 schreibt er die ersten Trauerspielversuche. Von 1773 bis 1780 besucht er die militärische Karlsschule und studiert zunächst Jura, später dann Medizin. Während seiner Studienjahre liest er die Werke Shakespeares, Lessings, Rousseaus und Klopstocks. 1777 entstehen die ersten Szenen der "Räuber", die später anonym erscheinen. Damit beginnt Schiller eine zentrale Rolle der Sturm und Drang Epoche einzunehmen.

1780 wird Schiller nach seiner Dissertation aus der Karlsschule entlassen und wird Militärarzt. Er lebt und arbeitet in den folgenden Jahren als Dichter und Arzt in Stuttgart. Auf Drängen des Intendanten v. Dalberg schreibt Schiller die "Räuber" für die Bühne um, was im Mannheimer Hof- und Nationaltheater zu einem sensationellen Erfolg führt. Schiller erhält ein zweiwöchiges Schreibverbot und Arrest, nachdem er Stuttgart unerlaubterweise zweimal verlassen hatte. Der Herzog verbietet Schiller seine dichterische Arbeit. Daraufhin fliegt Schiller gemeinsam mit seinem Freund Andreas Streicher aus der Garnison. Er erhält Asyl bei Henriette von Wolzogen, seiner späteren Gönnerin, in deren Tochter er sich später unglücklich verliebt. In den Jahren 1782/83 arbeitet Schiller als Bibliothekar. Er beendet die Arbeit an "Kabale und Liebe" und beginnt den "Don Carlos" zu schreiben.

Auch "Kabale und Liebe" wird im Jahr 1784 mit großem Erfolg uraufgeführt. In den Jahren 1785 bis 87 lebt Schiller bei Christian Gottfried Körner in Leipzig und Dresden. Er verliebt sich 1787 in Henriette von Arnim. 1788 reist er nach Jena. In diesem Jahr begegnet er auch zum ersten mal Goethe und wird als unbesoldeter Professor für Geschichte an die Universität Jena berufen. Er zieht daraufhin schließlich nach Jena.

1790 heiratet er Charlotte von Lengefeld, sein erster Sohn Karl wird 1793 geboren. Nach einer schweren Lungen- und Rippenfellentzündung 1791 reist Schiller zur Kur nach Karlsbad. Im Oktober 1792 verleiht ihm die französische Nationalversammlung das französische Bürgerrecht.

1797 dichtet Schiller im Wettstreit mit Goethe seine bekanntesten Balladen "Der Taucher", "Der Hanschuh", "Die Kraniche des Ibykus" und andere. In den folgenden Jahren schreibt er weitere Balladen. 1799 beeindet er den "Wallenstein" und beginnt mit der Arbeit an "Maria Stuart". Schiller zieht erneut nach Weimar. 1802 erhält Schiller den Adelstitel.

Schiller stirbt am 09.05.1805. Seine sterblichen Überreste werden 1827 in die Weimarer Fürstengruft übergeführt.



Friedrich Schiller

Biographie

Balladen und Gedichte
An die Freude
An Goethe, als er den Mahomet von Voltaire auf die Bühne brachte
Breite und Tiefe
Das Glück
Das Ideal und das Leben
Das Lied von der Glocke
Das Siegesfest
Der Abend
Der Gang nach dem Eisenhammer
Der Handschuh
Der Jüngling am Bache
Der Kampf mit dem Drachen
Der Ring des Polykrates
Der Spaziergang
Der Taucher
Der Triumph der Liebe
Die Bürgschaft
Die Größe der Welt
Die Gunst des Augenblicks
Die Kindsmörderin
Die Kraniche des Ibykus
Die Künstler
Elegie
Hero und Leander
Hoffnung
Kassandra
Macht des Weibes
Nänie
Punschlied
Reiterlied
Ritter Toggenburg
Rousseau
Sehnsucht
Shakespeares Schatten
Sprüche des Confucius
Impressum   Kontakt




Magento Freelancer aus Köln Balladen.de - Startseite