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Natur

Naturlyrik fasst die Formen der Lyrik zusammen, die Naturbetrachtungen oder Naturerlebnisse thematisiert. Zur Naturlyrik oder auch den Naturgedichten zählen zum Beispiel Frühlingsgedichte, Sommergedichte, Herbstgedichte, Wintergedichte. Die Naturlyrik, die ihre Ursprünge bereits in der Antika hat, wird vom Geist der jeweiligen Epochen geprägt. Während des 18./19. Jahrhunderts ist sie gesprägt vom Rationalismus. Innerhalb der Romantik ist sie stärker geprägt von der Mystik und auch von Religiösität. Die Natur wird gerne als Kontrast zur Gesellschaft betrachtet. Ist die Gesellschaft mangelhaft und verändert die Menschen negativ, so wird im Gegenzug die Natur zum Idyll verklärt.

„Die Natur verbirgt ihr Geheimnis durch die Erhabenheit ihres Wesens, aber nicht durch List.“ (Albert Einstein)



Balladen und Gedichte
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An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang
Der erste Mai
Der Maibaum
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Frühlingsgruß
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Gefunden
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Herbstbild
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