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Ballade
von: Paul Pfeffer

Schwarze Nacht

Geschrieben von: Franz

alles schläft, doch er erwacht.
Und er hat Durst, hat Durst auf Blut,
sein Herz ist heiß, so heiß wie Glut.

Er stürmt hinaus, hinaus in die Nacht
alles schläft ruhig, doch er, er wacht.
Er braucht das Blut, das Blut zum Leben
doch niemand will´s ihm freiwillig geben.

Er schaut nach Beute, wie ein Tier,
es zerfrisst ihn fast die Gier.
Die Gier nach Blut, das Blut von ihr ,
sie ist so groß, so groß die Gier.

Er will das Blut, dass Blut von ihr,
die Uhr schlägt schnell, die Uhr schlägt vier.
Er geht zu ihr, ganz still und leis,
"Dein Blut will ich", sie sagt: "Ich weiß."

Ganz leise eine Träne ihr vom Gesicht her rollte,
sie wünscht, dass er ihr Blut, dass er ihr Blut nicht wollte.
Er richt an ihr, ihr richt ihr Blut,
er beißt hinein mit großer Wut.

Man hört einen Schrei, ein lauten Schrei,
doch nun ist´s sowieso vorbei.
Die Nacht, die Nacht ist nun vorbei,
der Tag, der Tag kommt nun herbei.

Seine Seele ist schwarz, so schwarz wie die Nacht,
doch nun ist auch er, auch er erschlafft.
Er geht zurück, zurück zum Schloss,
mit einem Gaul, einem schwarzen Ross.




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